Western Australia

 

Den besten Ausblick auf die Skyline von Perth und den Bell-Tower gibt es vom Ufer des Swan River aus. Das sehr trockene und heiße Klima errinnert an Kapstadt. Der ständige, kräftige Wind macht die 320 Sonnentage pro Jahr noch angenehmer.....

   

Die "Perth Mint" ist leicht mit den kostenlosen CAT-Bussen zu erreichen. In der alten Münzstation bietet sich unter anderem die Möglichkeit, Münzen eigenhändig zu prägen.

 

Auf den Weg nach Cervantes kann man sich auf eigene Faust oder innerhalb einer Tagestour machen. Letzteres hat den Vorteil eines ortskundigen Tourguides, eines Allradfahrzeuges und jeder Menge Überraschungen. Besonders die Abschnitte "auf eigene Gefahr" machen sehr viel Spaß!

 
Zu einem Besuch in den Sanddünen gehört das Sandboarden und das Wellenreiten auf den Wanderdünen. Somit ist mit und ohne Auto jede Menge Action angesagt (wer selbst fährt, sollte lieber mehrere Schaufeln im Gepäck haben!)

 

Die bis zu 4m hohen Kalksteinsäulen (Pinnacles) im Nambung National Park sind ein absolutes "Muß". Für zusätzlichen Thrill sorgt die Aufgabe, sich zu unterhalten und dabei möglichst wenig Sandfliegen zu verschlucken.

 
Zwischen Cervantes und Perth findet sich ein Netz von gut ausgebauten Sandpisten, in denen die Vorzüge von Allrad-Fahrzeugen nach Belieben ausgetestet werden können. Wer sich mit anderen treffen will, so bietet sich die "Kreuzung mit dem Ball" an.

 

Auch in Westaustralien sind Emus und Kangaroos relativ häufig anzutreffen. Viele tauchen unvermittelt im Straßenverkehr auf, vor allem in den frühen Morgenstunden und in der Dämmerung bzw. Nacht ist große Vorsicht geboten. Dies schont die Tierwelt, die eigenen Nerven und den Geldbeutel.

   
Von Perth aus in Richtung Norden wird die Besiedlung immer dünner. Immerhin sind auf den Karten wichtige Ortschaften vermerkt, auch wenn sich diese auf ein einzelnes Gebäude mit angeschlossener Tankstelle erstreckt. An den Raststätten ist im übrigen der Internetzugang im Gegensatz zum Benzin relativ gesalzen zu erstehen.

   

Windräder, mit denen das Wasser auf den Weiden gefördert wird, gehören zum typischen Landschaftsbild dieser Gegend. Neben den Nutztieren und den nationalen Wahrzeichen (Kangaroos, Emus, Koalas) begegnen sich hier auch Schafe, wilde Ziegen, Schlangen und Echsen beachtlicher Größe sowie Touristen und anderes Getier....

 
Auf dem Weg nach Monkey Mia ist Denham die westlichste Ortschaft Australiens. Gleichzeitig werden die Besucher des Dolphin Resorts bei schweren Wirbelstürmen hierher evakuiert.

   

Rund um die Shark-Bay-Region (World Heritage Area) locken die Ausläufer des Indischen Ozeans (Bild: "Little Lagoon")

 
Im Dolphin Resort von Monkey Mia lauern ungeahnte Gefahren: wirklich heißer Sand, wirklich große Krabben und ziemlich eifersüchtige Pelikane, weil alle immer nur die Delphine fotographieren wollen.

 

Die wilden Delphine kommen übrigens nicht nur zu den beiden "Fütterungs-" Zeiten am Morgen, mit etwas Glück vergnügen sie sich mehrmals täglich in unmittelbarer Strandnähe zwischen staunenden Touristen im knietiefen Wasser.

 
Der Aufenthalt in Monkey Mia zeichnet sich durch absolute Ruhe aus. Man sollte diese wirklich genießen, uns ist während des gesamten Aufenthalts in Australien nichts vergleichbares begegnet.

   
Falls jemand Anregungen für einen Kommentar zu diesem Bild hat, dann soll er/sie sich bitte melden.
   
Faustregel: je weiter nördlich desto länger die Roadtrains.
Der (un-)gepflegte Mitteleuropäer sollte seine Überholgewohnheiten dementsprechend anpassen - wer selbst von diesen Monstern überholt wird: Augen zu und durch!