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| Die
Loch Ard Gorge an der Great Ocean Road bietet von der
Steilküste oder auf Meereshöhe bemerkenswerte Ausblicke.
Verwegene können sich auch über ein paar Felsen in
Höhlen vorwagen (spätestens bei der Rückkehr ist man
geheilt). |

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Die London Bridge liegt seit 1990
nicht mehr begehbar vor der Küste. Damals wurden die
letzten Wanderer mit dem Hubschrauber geborgen, nachdem
der linke Bogen zusammengebrochen war.
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| Generell
sind alle Aussichtspunkte an der Great Ocean Road gut
beschildert, befestigt und mit ausreichend Parkplätzen
gesegnet. |

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Die 12 Apostel glänzen auch bei
schlechterem Wetter. Die Ruhe eines regnerischen Tages zu
schätzen lernt erst, wer die japanischen
Touristeninvasionen bei Sonnenschein erleben mußte.
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| Für
die Great Ocean Road sollte ruhig etwas mehr Zeit eingeplant
werden, dann kann bereits vor Ort mit der Verarbeitung
der Eindrücke begonnen werden. |
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Die
Great Ocean Road sollte im Übrigen von Ost nach West
durchfahren werden. Ansonsten befindet sich immer ein
Fahrstreifen mit Bussen, Campinganhängern und
Kleinlastern zwischen sich und dem Abgrund.... |
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| Während
das erste Stück der GOR relativ steil angelegt ist,
nähert sich die Küstenstraße in Richtung Apollo Bay
immer mehr der Meereshöhe an. Trotzdem gibt es viele
geräumige Parkbuchten, in denen der Wagen stehen
gelassen werden und beim Ausblick die Seele durchatmen
kann. |
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Auch für die Surfer hat die Great
Ocean Road einiges zu bieten.
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| Lorne
- vom Tourismus geprägt und preislich dementsprechend
angesiedelt. Nichtsdestotrotz gibt es auch hier wirklich
ruhige und beschauliche Plätzchen, die zum Verweilen
einladen. |

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Apollo Bay bietet zusätzlich die
Möglichkeit, die Berge in Küstennähe zu befahren.
Dabei eröffnen sich ein paar sehr schöne Ausblicke. Wer
zudem gern schnell durch kurvige Bergstraßen fährt,
kommt hier voll auf seine Kosten (wer es übertreibt,
schafft es immerhin noch in die Zeitung....).
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| Um
Melbourne aus der Vogelperspektive zu erleben, kann das
Rialto Tower Observation Deck erklommen werden (im
Eintritt ist auch die Benutzung des Aufzugs
eingeschlossen). Im höchsten Bürogebäude der
südlichen Hemisphäre überblickt man die gesamte City
von der Westgate Bridge bis zum Albert Park. |

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Bei
der Bootsfahrt nach Williamstown ist es besser, sich jede
der zu unterquerenden Brücken genau anzuschauen. Es kann
nämlich passieren, daß durch zu wenige Passagiere die
Fahrt jäh endet, weil das Boot unten nicht mehr
durchpaßt. |
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| Die
kostenlose "City Circle Tram" bewegt sich im
weitesten Sinne im Kreis um das Zentrum. So können viele
Sehenswürdigkeiten in einem Rutsch erledigt werden. |

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Im Mc Cafe neben der Flinders Street
Station schmeckt der Iced Coffee beim Warten auf die
nächste Tram besonders gut (das Eis übrigens auch).
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| Das
Center-Kaufhaus (auch unter dem Namen "Daimaru"
bekannt) beeindruckt bereits von außen und hält zudem
innen noch eine besondere Überraschung parat: |

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Viele hätten die alte Fabrik wohl
abgerissen, aber hier dient sie als zusätzliche
Attraktion und Ort zum Relaxen (was nach vielen Stunden
Sightseeing auch von den meisten dankbar angenommen
wird).
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| Der
Wilsons Promontory - kurz "The Prom" genannt,
ist ein echter Geheimtipp für alle Hardcore-Camper in
Victoria. Wer allerdings mit dem Hotel in Foster
Bekanntschaft gemacht hat, versteht auch als
Campingmuffel diese Begeisterung. |

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Wer es schafft, den Weg nach Tarra
Bulga ohne Frontalzusammenstoß und Reifenschaden zu
bewältigen, wird im Tarra Valley für alle Strapazen
entschädigt. Für einen Moment fühlt man sich in die
tiefsten Tropen versetzt.
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| Ein
paar Kilometer weiter wechselt die Landschaft ihr
Aussehen vollkommen. Von jetzt an dominieren weite Felder
die Umgebung. |

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Robin Hood auf australisch
(zumindest in Ansätzen): Ein Denkmal für Ned Kelly und
Briefkasten in einem - für den einen ein nützlicher
Alltagsgegenstand, für den anderen ein Stück gelebte
Geschichte.
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| Zwischen
Bairnsdale und Lakes Entrance nähert sich der Highway
wieder dem Meer an. |

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Lakes Entrance ("wo der Fluß
ins Meer führt"), ein beliebter Anlegeplatz für
Boote aller Art.
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