New South Wales

 
In den Snowy Mountains lohnt sich ein Ausflug auf den Blue Cow auch im Sommer. Am einfachsten ist der Gipfel mit der Skitube zu erreichen.

 

Der Tunnel beginnt auf 1100 m und endet bei 1900 m. Der Skitube ist eine Zahnradbahn, da der Höhenunterschied mit einer normalen Bahn nicht zu bewältigen wäre.

 
Die Spitze des "New Parliament House" stellt eines der Highlights in Canberra dar. Den Rest konnten wir zu Fuß in gut 2 1/2 Stunden erledigen (bei Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel wären es vermutlich 2 1/2 Tage)

 

Auf dem Lake Burley Griffin ist das James Cook Memorial der Hingucker. Der "Springbrunnen" ist mehr als 100 m hoch, zu jedem Augenblick befinden sich ca. 6 Tonnen Wasser in der Luft. Die erfrischendste Aussicht bieten zweifelsohne die Touristendampfer.

 
Die "Three Sisters" in den Blue Mountains sind ein beliebtes Ausflugsziel in New South Wales und gehören zu den Wahrzeichen Australiens.

 

Für uns mit der schönste Blick auf die Harbour Bridge in Sydney: vom alten Government House aus.

 
Der Chinese Garden of Friendship (gleich neben Darling Harbour) vermittelt einen Platz der Ruhe und Besinnung inmitten der Weltmetropole (nicht nur für Menschen, sondern auch für zahlreiche Lizzards).

 

"Ein schöner Rücken kann auch entzücken", ansonsten gilt: Melbourne für's Ohr und Sydney für's Auge.

   
Im Koala Park Sanctuary in Pennant Hill gibt es wie in vielen Freizeitparks in Australien eine ausgedehnte Streichelzone. Die Kangaroos sind übrigens bestechlich und lassen sich gerne betatschen, wenn was für sie dabei rausspringt.

 
Die Koalas hingegen haben einen streßigen Job und erledigen diesen mit Hingabe.
   
Da Wombats nachtaktive Tiere sind, trifft man sie tagsüber meist schlafend...

   

Streichelversuche sind nicht allzu empfehlenswert, die kleinen Kraftpakete könnten Zehen auch incl. Stiefel durchbeißen. Natürlich geschieht das nicht mit böser Absicht - entweder haben sie Hunger oder wollen nur spielen.

 
Bondi Beach ist mit Sicherheit der bekannteste der zahlreichen Stadtstrände von Sydney. Die mehr oder weniger gut geübten Schwimmer werden von äußerst aufmerksamen Lifeguards behütet.

   

Zwischen Bondi und Bronte Beach wurde ein wunderschön angelegter Steig in die Brandungsfelsen geschlagen. In den frühen Morgenstunden bestimmt einer der besseren Plätze, um sich sportlich zu betätigen (jogging usw.)

 
Sydney bei Nacht läßt sich nur noch toppen, wenn am gleichen Ort ein Hamburger "The Lot" aus Martha's Gourmet Kitchen gefuttert werden kann.

 

Das "Opera House" gewährt für Besucher auch in den Abendstunden Zugang. Selbst ohne Karten ist erst unmittelbar vor den Konzertsälen Schluß.

   
Übrigens können auch private Feierlichkeiten mit Blick auf die Harbour Bridge in der Oper abgehalten werden. Was das kostet, möchten wir lieber nicht wissen.
 

Am Circular Quay, dem Hauptverkehrsknotenpunkt Sydneys, ist bei Tag und Nacht immer was los.

   
Die "Harbour Bridge" kann auch nachts von Touristen erklommen werden. Tipp: die Führung wählen, die bei Tag beginnt und bei Nacht endet.

   

Ein Dinner in "The Rocks" sollte trotz der nicht geraden billigen Angebote schon mal drin sein.

 
An den Freiluftplätzen im Zentrum Sydneys finden sich über Nacht ein paar beeindruckender Gesellen: aber nicht mal Ratten, Kakerlaken und Fledermäuse schmälern den Genuß.
 

Dieser Blick bleibt den Touristen in Zukunft leider verwehrt. Das Gazebo Hotel in Kings Cross und die Aussicht aus den Tower-Zimmern genießen nun nur noch die Eigentümer der exklusiven Apartments.

 
Im "Big Banana" an der Ostküste gibt es frische Bananen, ausgewachsende Lizzards und den besten "banana-milk-shake"
 
Nüsse probieren oder Souveniers kaufen - kein Problem im "Macadamia Castle" auf dem Weg nach Byron Bay.